Dr. Hansjörg Hosch

Plazza Paracelsus 2
CH-7500 St. Moritz
Tel. +41/81/830 80 55

Facelifting

Unter Facelifting versteht man den Prozess einer Gesichtsstraffung. Aus diesem Grunde stellt dieses eine Operation aus kosmetischer Sicht dar. Die ersten Anzeichen des Alterns können auf den Körperpartien Gesicht, Stirn und Nacken deutlich reduziert werden. Überschüssiges Fett wird extrahiert, die Muskeln unter der Hautoberfläche werden gestrafft und lose Haut wird beseitigt. Die meisten Patienten, die sich einem Facelifting unterziehen, sind zwischen 40 und 60 Jahre alt, denn bei Patienten unter 40 Jahren kann nicht dasselbe Ergebnis erzielt werden, weil deren Haut eine größere Elastizität besitzt und sie weniger Gesichtslinien aufweist.

Alternativen zu Facelifting

Laser, Peeling oder Endoskop: Dieses sind neben dem klassischen Facelifting die Maßnahmen, welche man zudem ergreifen kann, um die Haut zu straffen und Falten zu reduzieren. Auch die bekannten Botox-Injektionen stellen eine Möglichkeit dar.

Doch das Facelifting ist immer noch eine gute Wahl für jeden Einzelnen und hierbei geht es in erster Linie darum, die erschlaffte Muskelschicht in dem betroffenen Bereich zu verkürzen; diese Fläche muss entfernt und anschließend wieder frisch fixiert werden. Die Schnittführung wird jeweils ringsrum um das Ohr verändert - je nachdem, ob bei einem Facelifting mehr am Hals, an der Wange oder an der Stirn gestrafft werden soll. Auch die Naht- und Fixationstechnik hat hier bereits große Fortschritte mit geringen Risiken machen können. Grundsätzlich gilt in Punkto Facelifting: Ein Facelifting hält zwar für immer, jedoch schreitet die Alterung anschließend weiter fort; dieser Prozess lässt sich leider nicht aufhalten.

Ablauf der Schönheitsoperation

Hier wird im Folgenden ausführlich darauf eingegangen, was bei einem Facelifting zu beachten ist:
Da dieser Eingriff höchste Präzision abverlangt und etwa 3 bis 3,5 Stunden von Dauer ist, empfiehlt sich dafür eine Vollnarkose. Aus diesem Grunde sollte man vorher unbedingt nüchtern sein. Um zu verhindern, dass direkt nach eine Facelifting-Operation ungewünschte Risiken eintreten, sollte man jegliche körperliche Belastung sowie motorische Unruhe strikt vermeiden; dieses gilt innerhalb der ersten Stunden nach einem Eingriff. Komplikationen können hier zum Beispiel Nachblutungen oder Hämatome (Blutergüsse) sein. Eine Unterbringung auf stationärem Wege sowie eine Betreuung aus fachkundiger Sicht stellen eine Möglichkeit dar, dass der Patient nicht nur die nötige Sicherheit bekommt, sondern auch entspannen kann. Die Schmerzen sind nach einem Facelifting minimal und können mittels verschiedener, medikamentöser Formen wirkungsvoll behandelt werden. Nach einem ersten Verbandswechsel sowie einer allgemein guten Verfassung kann sich der Patient dann als geheilt entlassen fühlen und seinen Alltag wieder antreten. Etwa 8 Tage nach dem Eingriff werden die ersten Fäden gezogen und bis dahin sollte eine allgemeine Schonung an der Tagesordnung stehen. Sind nach dem Facelifting ganze 12 Tage verstrichen, werden die letzten Fäden entfernt. Anschließend ist es problemlos möglich, sich selbst wieder uneingeschränkt pflegen zu können. Auch das Eincremen des Gesichts sowie das Schminken stellt kein Problem mehr dar und kann getrost vorgenommen werden.

Kosten eines Faceliftings

Wichtig aber ist es, zu wissen, dass sämtliche Arten von Facelifting auf einer Operation beruhen, für dessen Kosten jeder Patient eigens im Sinne einer Eigenanteilsrechnung aufzukommen hat. Demnach gilt es vorher, sich über die Kosten - und selbstverständlich auch über den Ablauf sowie die Risiken des Eingriffes - ausführlich zu informieren, um letzten Endes gut beraten zu sein und die für sich selbst passende Entscheidung zu treffen - allerdings in Verbindung mit einem absolut neuen sowie ansehnlichen optischen Erscheinungsbild, denn ein Facelifting verbessert das Aussehen ungemein!

Weitere Informationen zu Facelifting:

Preise Facelifting
Heilungszeiten Facelifting

Wikipedia: Facelifting